Im Auftrag der Langen Nacht der Museen entsteht die Live Installation Friday I'm In Love. In den Räumen des deutschen Olympia Museums bewegt sich eine Gruppe von 15 Performer*innen in Zeitlupe auf einem Quadrat. Die Performer*innen vollführen dabei discohafte Bewegungen. Sie bewegen sich zu einem unhörbaren Beat. Ihre Gesichter sind weggetreten. In Ekstase. Sie schwitzen. Es ist heiß. Sie tanzen schon lange. Die Nacht ist alt. Physische Erschöpfung aber auch ein Hauch von Euphorie, wie eine unsichtbare Maske, die hinter der Melancholie des Augenblicks liegt. Sie tanzen zusammen und doch alleine. Die Musik ist in ihren Körpern und Köpfen, tief innen drin.

Credits

  • Konzept, Regie, Choreographie SEE! (Alexandra Knieps, SE Struck)
  • Performer*innen Anja Assmann, Dina ed Dik, Anja Ehrenberg, Britta Göllner, Jennifer Hoernemann, Kathrin Kleinau, Rainer Knupp, Nilson Muniz, Thomas Schall, Kathrin Spaniol, Julian Weber, Shinzako Yuasa
  • Assistenz Nayme Kaplica, Zeynep Kaplica
  • Make-up Die Maske, Köln
  • Koproduktion Langen Nacht der Museen
  • Förderer Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Kunststiftung NRW und Kulturamt der Stadt Köln

Shows

  • 03. November 2007 Deutsches Sport- und Olympia Museum, Köln
friday i'm in love bild 01
friday i'm in love bild 02
friday i'm in love bild 03
friday i'm in love bild 04
friday i'm in love bild 05
friday i'm in love bild 06