„Häuft einen Schatz. Bildet Leerstellen. Rettet die Welt, baut eine Höhle […].“ PeterLicht

Was ist für uns eigentlich Leere und was Fülle? Was ist ganz, was zerfällt? Die Volumenjoker, die SEE! in den Raum schickt sind keine Antwort auf diese Fragen; sie sind selbst eine Fülle von Antworten darauf, dass alles immer vollgestellter ist. Eine poetische und performative Herausforderung an die Sinne und das Denken.

Im Zentrum dieser Arbeit, basierend auf einem Text von PeterLicht und einer Komposition des Musikers Ben Lauber, steht das Prinzip des Unvollständigen, Unfertigen, Undefinierbaren. Mit einem 6-köpfigen Ensemble – bestehend aus einer Performerin, einem Tänzer, einer Sängerin und drei Musikern unterschiedlicher körperlicher Zuweisungen – postuliert Ich bin ein Volumenjoker die Lücke als Freiheit stiftendes Prinzip.

Ich bin ein Volumenjoker ist eine Live-Installation die im Dunkeln stattfindet.

Für Ich bin ein Volumenjoker hat das Künstlerinnenduo Struck und Knieps ihre bewährte Konstellation um die bildenden Künstler David Rauer und Joshua Sassmannshausen und um Musiker des inklusiven Kollektivs barner16 aus Hamburg erweitert.

Credits

  • Konzept, Regie, Choreographie SEE! (Alexandra Knieps, SE Struck)
  • Performer*innen Kristina Brons, Thorsten Graf, Kirsten Schötteldreier, Sebastian Stuber, Frank Willens
  • Text PeterLicht
  • Komposition und Musik Ben Lauber
  • Kostüme und Raum David Rauer, Joshua Sassmannshausen, Lisa Schröter
  • Licht Benjamin Ruddat
  • Maskendesign Steven Wintercroft
  • Stimmtraining Kirsten Schötteldreier
  • Dramaturgie Felizitas Kleine
  • Produktionsleitung Anne Kleiner, Lis Marie Diehl (barner16)
  • Fotos Christian Knieps
  • Video Florian Pawliczek
  • Koproduktion Ringlokschuppen Ruhr, barner 16, Hamburg und Theater Oberhausen
  • Förderer Aktion Mensch, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Kunststiftung NRW und Kulturamt der Stadt Köln
  • Aufführungsrechte schaefersphilippen – Theater und Medien, Köln

Shows

  • Premiere
  • 20. November 2015 Ringlokschuppen.Ruhr, Mühlheim an der Ruhr
  • weitere Aufführungen
  • 4. / 5. / 6. Dezember 2015 Studiobühne, Köln
  • 11. Dezember 2015 Kampnagel, Hamburg
  • 29. und 30. April 2016 Ballhaus Ost, Berlin
  • 1. Oktober 2016 Theaterfestival FAVORITEN, Dortmund

Press

  • „Ein ungewöhnlicher, ein interessanter Abend, der von Textfetzen, Soundteppichen und der Aufhebung der Grenzen zwischen Zuschauer und Spieler lebt und in gleißendem Licht endet.“
  • Bernhard Krebs, Kölnische Rundschau
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